Wer liebt das Schöne auf der Welt?
Sanft, wie Tau, der auf Blüten fällt.
Warm, wie Wind am Sommertag
Weich, wie der Schnee, der im Winter lag.
Wer schätzt mich, weiblich wie ich bin?
Selbst Mutter, Liebende und Kind.
Ich bin nicht laut, ich will nicht schrein,
meine Welt ist leise, zart und fein.
Die Nähe und Wärme, die ich gebe,
schützt, heilt und feiert das Leben.
Und es ist gut so wie ich bin,
das Yang gibt dem Ying erst seinen Sinn.
Also, Du laute und egoistische Welt:
Ich lebe so wie es mir gefällt.
Nein, ich stimme nicht ein
in Dein Jammern, Rennen und Schrein!
Keine Kommentare:
Kommentar veröffentlichen