Eine Feder, die statt nur fliegen nur fällt,
unsanft landet auf dem Asphalt
in schmutzigen Pfützen, nass und kalt.
Bald schon sieht gerupft sie aus,
und der Spiegel in meinem Haus
zeigt auch mir mein zerrupftes Ich,
deutlich in den Linien auf meinem Gesicht.
Der Schmerz und die Trauer dieser Welt
so oft aus dem Nichts über mich herfällt,
mich mitnimmt und mich trägt hinfort
an einen trüben grauen Ort.
An dem die Menschheit grausam scheint,
nichts Liebenswertes in sich vereint.
Und ich, einsam und verloren,
dazwischen, nahezu erfroren.
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