Kälte, Messer auf der Haut,
Die Seele schreit ohne Laut,
Der Kopf, der schmerzt, will schier zerreissen,
Will treten, kratzen, um mich beißen.
Die Seele schreit ohne Laut,
Der Kopf, der schmerzt, will schier zerreissen,
Will treten, kratzen, um mich beißen.
Die Welt, so düster und so kalt,
Und ich, verloren, ohne Halt,
Sich sehnend nach Wärme, Rücksicht und Sinn,
In der Masse verloren, frierend und blind.
Und ich, verloren, ohne Halt,
Sich sehnend nach Wärme, Rücksicht und Sinn,
In der Masse verloren, frierend und blind.
So schließe schützend ich mich ein,
In meinen Kokon aus Traum und Schein,
Hoffen, dass die Seele sich nicht verliert,
Diesmal nicht im Wahn sich verirrt.
In meinen Kokon aus Traum und Schein,
Hoffen, dass die Seele sich nicht verliert,
Diesmal nicht im Wahn sich verirrt.
Obs mir gelingt, dem Sog zu entfliehn?
Mich dem heilenden Wirbel zu entziehn?
Um bald wieder wach in der Welt zu stehn
Ob ich das schaff - man wird es sehn
Mich dem heilenden Wirbel zu entziehn?
Um bald wieder wach in der Welt zu stehn
Ob ich das schaff - man wird es sehn
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