Die Seele schwankt, das Herz tut weh
Der Schmerz, er wirft mich nach Luv und Lee
Der Körper ächzt wie Schiffsgebälk
Das Haar, es hängt wie Seetang, welk
Der Schmerz, er wirft mich nach Luv und Lee
Der Körper ächzt wie Schiffsgebälk
Das Haar, es hängt wie Seetang, welk
So lange nun bin ich schon fort
Der Sturm treibt mich weiter weg von dem Ort
An dem meine Seele verlangt zu sein
Darum schenk mir ein mehr von dem Wein
Der Sturm treibt mich weiter weg von dem Ort
An dem meine Seele verlangt zu sein
Darum schenk mir ein mehr von dem Wein
Der mich so ruhig vergessen macht
Wohin meine Seele fliegt bei Nacht
Wohin mein Körper so sehr sich sehnt
Wie die die Planke im Bug, von den Wellen gebrähmt
Wohin meine Seele fliegt bei Nacht
Wohin mein Körper so sehr sich sehnt
Wie die die Planke im Bug, von den Wellen gebrähmt
Kurz bevor sie im Sturm zerbricht
Und meine Seele preisgibt der Gischt
Ein bleicher Blick, der gurgelnd versinkt
Als mein Körper schweigend ertrinkt
Und meine Seele preisgibt der Gischt
Ein bleicher Blick, der gurgelnd versinkt
Als mein Körper schweigend ertrinkt
Die Seele, sie flattert und lacht befreit
Erfreut sich an des Körpers leid
Weil endlich frei sie fliegen kann
Heim zum Vertrauten, Geliebten und Mann.
Erfreut sich an des Körpers leid
Weil endlich frei sie fliegen kann
Heim zum Vertrauten, Geliebten und Mann.
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